Häufige Fehler beim Medikamente einnehmen
AdobeStock/cassis
Symbolbild

Kleine Einnahmefehler, große Wirkung: Wie Sie typische Stolperfallen vermeiden und Ihre Medikamente sicher anwenden.

Tabletten morgens schnell mit dem Kaffee hinunterspülen, das Antibiotikum zwei Tage früher weglassen, die große Blutdrucktablette einfach durchbrechen, weil sie besser zu schlucken ist – im Alltag wirken solche Dinge harmlos. Tatsächlich zeigen Untersuchungen, dass ein erheblicher Teil der verordneten Medikamente in Deutschland nicht wie vorgesehen eingenommen wird. Das kann die Wirkung deutlich abschwächen, Nebenwirkungen verstärken und am Ende sogar zu Krankenhausaufenthalten führen.

Die meisten Fehler entstehen nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Unsicherheit, Missverständnissen oder fehlender Struktur im Alltag. Erfahren Sie, warum die richtige Einnahme so entscheidend ist, welche typischen Fehler wir Apothekerinnen und Apotheker täglich sehen – und wie Sie mit einfachen, alltagstauglichen Schritten Ihre Therapie sicherer machen.

Sichere Medikation

Ihre Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor vor Ort spielt dabei eine Schlüsselrolle: als Übersetzerin der Fachsprache, als Frühwarnsystem für Wechselwirkungen und als Partnerin, wenn es darum geht, Ihren persönlichen Medikamentenplan praxistauglich zu gestalten.

Warum die richtige Einnahme mehr ist als „Tablette schlucken“

Wenn ein Medikament nicht wirkt, liegt es nicht immer am Wirkstoff. Häufiger als man denkt scheitert eine Therapie daran, wie sie im Alltag umgesetzt wird. Fachleute sprechen hier von „Adhärenz“, also davon, wie gut sich ein Patient an die gemeinsam mit Ärztin oder Arzt vereinbarten Einnahmeregeln hält.

Große Analysen zeigen, dass fehlende oder unregelmäßige Einnahme nicht nur zu mehr Beschwerden führt, sondern auch die Gesundheitssysteme stark belastet. Für Deutschland werden die Folgekosten mangelnder Adhärenz auf rund 10 Milliarden Euro pro Jahr geschätzt – durch zusätzliche Arztbesuche, Klinikaufenthalte und Komplikationen. Gleichzeitig wird geschätzt, dass etwa 20 Prozent aller Verordnungen gar nicht erst eingelöst werden; darüber hinaus nehmen viele Menschen ihre Medikamente später unregelmäßig oder in anderer Dosierung als vorgesehen.

Wir in der Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor sehen täglich, was das konkret bedeutet: Blutdruckmedikamente, die „nur bei Bedarf“ genommen werden, Inhalatoren, die technisch falsch angewendet werden, oder Patienten, die aus lauter Unsicherheit ihre Tabletten drastisch reduzieren. Gerade deshalb gibt es in Deutschland viele Initiativen zur „Arzneimitteltherapiesicherheit“ (AMTS), die genau diese Lücke zwischen Verordnung und Anwendung kleiner machen sollen – und wir als Apotheke vor Ort sind dabei ein zentrales Element.

Häufige Einnahmefehler – und was im Körper dabei passiert

Vergessene oder veränderte Dosen

Wer Medikamente über Monate oder Jahre einnimmt, wird einzelne Einnahmen fast zwangsläufig einmal vergessen. Problematisch wird es, wenn daraus ein Muster entsteht. Schon moderate Abweichungen von der verordneten Dosierung können bewirken, dass Blutdruck, Blutzucker oder Cholesterin schlechter eingestellt sind, ohne dass man sofort etwas bemerkt. In Studien konnte gezeigt werden, dass Non-Adhärenz die Morbidität und Mortalität erhöht und mit Klinikeinweisungen, etwa bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, verbunden ist.

In der Praxis sehen Apotheken viele Varianten: Manche Patienten „sparen“ ihre Tabletten, weil sie Nebenwirkungen fürchten oder das Rezept hinauszögern möchten. Andere verdoppeln eigenmächtig die Dosis, wenn sie das Gefühl haben, dass das Medikament „nicht stark genug“ wirkt. Wieder andere hören mit der Einnahme einfach auf, sobald es ihnen besser geht. Eine Studie zu Anwendungsproblemen zeigt: Rund 37 Prozent der Patientinnen und Patienten berichten über Schluckbeschwerden, etwa jeder Zehnte setzt Medikamente deshalb sogar komplett ab – ohne dass der Hausarzt davon weiß.

Hier zeigt sich, wie wichtig es ist, Probleme frühzeitig anzusprechen: Wer eine Tablette schlecht schlucken kann, braucht manchmal eine andere Darreichungsform – nicht die heimliche Entscheidung, die Therapie abzubrechen.

Missverständnisse rund um „nüchtern“, „vor“ und „mit dem Essen“

Viele Medikamente wirken nur dann optimal, wenn sie in einem bestimmten Abstand zur Mahlzeit eingenommen werden. Die Begriffe sind medizinisch relativ klar definiert, im Alltag aber oft missverstanden. „Nüchtern“ bedeutet in der Regel, dass die Einnahme 30 bis 60 Minuten vor einer Mahlzeit oder mindestens zwei Stunden nach dem Essen erfolgen soll. „Mit dem Essen“ meint, dass das Präparat während der Mahlzeit oder unmittelbar danach genommen wird, „nach dem Essen“ wird meist als ungefähr 30 Minuten nach der Mahlzeit verstanden.

Warum ist das so entscheidend? Nahrung kann die Aufnahme eines Wirkstoffs im Darm verlangsamen, verstärken oder ganz blockieren. Ein klassisches Beispiel sind bestimmte Magensäureblocker („Magenschutz“), die ihre beste Wirkung entfalten, wenn sie morgens vor dem Frühstück mit etwas Wasser genommen werden, weil dann die Protonenpumpen im Magen passend aktiviert werden. Schmerzmittel wie Ibuprofen hingegen werden magenfreundlicher, wenn sie nicht auf komplett leeren Magen eingenommen werden, sofern die Ärztin nichts anderes empfiehlt.

Zerkleinern, Teilen, Kapseln öffnen: nicht jede Tablette verzeiht das

Ein häufiger Wunsch von Patienten ist es, große Tabletten zu teilen oder zu zerstoßen. Bei manchen Präparaten ist das völlig unproblematisch, bei anderen kann es die komplette Wirkstofffreisetzung verändern. Besonders heikel sind Retard- oder Depotpräparate, erkennbar an Zusätzen wie „retard“, „SR“, „CR“, „long“ oder „Depot“ im Namen. Sie sind darauf ausgelegt, den Wirkstoff über viele Stunden gleichmäßig abzugeben. Wird eine Retardtablette zermörsert oder eine entsprechende Kapsel geöffnet, kann der Wirkstoff auf einmal freisetzen, die Blutspiegel steigen steil an und Nebenwirkungen werden wahrscheinlicher.

Ähnlich kritisch sind magensaftresistente Tabletten, die ihre Schutzhülle erst im Darm verlieren sollen. Werden sie zerkleinert, kann der Wirkstoff im sauren Milieu des Magens zerstört werden oder die Magenschleimhaut reizen. Solche Zusammenhänge sind für Laien kaum zu überblicken und auch nicht allein aus dem Aussehen der Tablette erkennbar. Darum gilt die einfache Regel: Nur dann teilen oder mörsern, wenn Packungsbeilage oder Apotheke das ausdrücklich erlauben – und sonst lieber nach einer alternativen Darreichungsform fragen.

Problematisch Nahrungsmittel und Getränke

Die meisten Medikamente vertragen sich gut mit einer normalen Mischkost. Es gibt aber einige bekannte Problemkombinationen, die immer wieder zu gefährlichen Wechselwirkungen führen. Besonders berüchtigt ist die Grapefruit. Die in Frucht und Saft enthaltenen Stoffe können Enzyme in der Leber und Darmwand blockieren, die am Abbau vieler Wirkstoffe beteiligt sind. Dadurch steigt die Konzentration mancher Medikamente im Blut zum Teil drastisch an. Berichtet wurden etwa massive Anstiege der Blutspiegel bestimmter Statine, aber auch Interaktionen mit Immunsuppressiva, Antiarrhythmika und Beruhigungsmitteln.

Auch Calcium aus Milchprodukten kann die Aufnahme bestimmter Antibiotika (etwa einiger Tetrazykline und Fluorchinolone) so beeinträchtigen, dass weniger Wirkstoff im Blut ankommt. Hinzu kommen Getränke wie Kaffee, Tee oder Obstsäfte, die den pH-Wert im Magen verändern oder die Magenentleerung beschleunigen können. Medikamente daher am besten immer mit Leitungswasser einnehmen!

Alkohol schließlich ist ein Sonderfall: Er kann die Leber zusätzlich belasten (etwa in Kombination mit Paracetamol), die dämpfende Wirkung von Schlaf- und Beruhigungsmitteln verstärken oder Blutdruck und Reaktionsvermögen unberechenbar beeinflussen. Eine pauschale „Null-Promille-Regel“ ist zwar nicht immer nötig, aber vor allem zu Beginn einer neuen Therapie ist Zurückhaltung sinnvoll – und im Zweifel eine kurze Rückfrage in der Apotheke.

Antibiotika: zwischen „nicht zu früh aufhören“ und „nicht zu lange“

Kaum ein Thema ist so oft missverstanden wie die Einnahmedauer von Antibiotika. Viele Jahre galt die einfache Regel, eine Packung müsse auf jeden Fall „bis zum Ende“ genommen werden, egal wie schnell die Beschwerden verschwinden. Mittlerweile weisen Infektiologen darauf hin, dass zu lange Therapien Resistenzen eher fördern und nicht immer nötig sind; gleichzeitig warnen sie ausdrücklich davor, auf eigene Faust abzubrechen, sobald man sich besser fühlt.

Wir empfehlen, sich strikt an die ärztlich empfohlene Dauer zu halten und Änderungen immer mit der Ärztin oder dem Arzt abzusprechen. Besonders kritisch ist die Verwendung „übrig gebliebener“ Antibiotikareste zu einem späteren Zeitpunkt bei ganz anderen Beschwerden. Nebenwirkungen, Resistenzentwicklung und eine unpassende Wirkstoffwahl gehen damit Hand in Hand.

Wie Apotheke und Patient gemeinsam die Einnahme verbessern können

Struktur in den Alltag bringen

Die beste Therapie hilft wenig, wenn sie nicht in den Alltag passt. Adhärenz ist deshalb auch eine organisatorische Aufgabe. Fachbeiträge betonen, dass Maßnahmen zur Einhaltung der Therapieempfehlungen nicht der Kontrolle dienen sollen, sondern dazu, Fehler aufzudecken und Barrieren abzubauen.

In der Praxis bedeutet das: Statt vager Aussagen wie „dreimal täglich“ helfen konkrete Vereinbarungen wie „morgens um sieben beim Frühstück, mittags gegen zwölf und abends zum Abendbrot“. Wer viele Medikamente zum gleichen Zeitpunkt nehmen soll, profitiert oft von einem Wochendispenser, in dem die Apotheke auf Wunsch auch die Tabletten vorsortiert. Für technikaffine Menschen können Apps mit Erinnerungsfunktion sinnvoll sein; Krankenkassen berichten, dass digitale Medikationspläne und Erinnerungen einen Beitrag zur besseren Adhärenz leisten können.

Wichtig ist dabei, dass es Ihr Plan ist: Ein Morgenmensch strukturiert seine Einnahmen anders als jemand, der erst mittags richtig in den Tag startet. Hier kann das Apothekenteam helfen, die Einnahmezeiten so zu legen, dass sie sowohl medizinisch sinnvoll als auch realistisch sind.

Medikationsplan als Sicherheitsnetz

Seit einigen Jahren haben gesetzlich Versicherte, die mindestens drei systemisch wirkende Arzneimittel dauerhaft einnehmen, Anspruch auf einen bundeseinheitlichen Medikationsplan (BMP). Meist erstellt der Hausarzt die erste Version, Apotheken dürfen und sollen diesen Plan ergänzen und aktualisieren.

Wer viele Medikamente einnimmt, sollte den BMP konsequent nutzen und zu jedem Arzt- und Apothekenbesuch mitbringen. Auf dem Plan lassen sich auch Hinweise wie „morgens nüchtern“, „mit dem Essen“ oder „nicht mit Grapefruitsaft“ vermerken. So entsteht ein gemeinsames Bild, das alle Beteiligten – Hausarzt, Fachärzte, Apotheke und natürlich Sie selbst – nutzen können, um Doppelverordnungen, Dosierungsfehler und riskante Kombinationen zu vermeiden.

Beratung in der Apotheke: Fragen sind ausdrücklich erwünscht

Nicht wenige Einnahmefehler entstehen, weil sich Menschen mit ihren Fragen allein gelassen fühlen. Dabei ist die Apotheke genau dafür da, vermeintlich „banale“ Dinge zu klären: Was heißt „nüchtern“ auf meinem Etikett ganz konkret? Verträgt sich dieses pflanzliche Präparat mit meinen Blutdrucktabletten? Kann ich diesen Inhalator überhaupt korrekt bedienen?

Fachartikel aus der Pharmazie betonen, dass strukturierte Beratung, Schulung von Inhalationstechniken und gemeinsame Zielvereinbarungen die Therapietreue messbar verbessern können. In der Realität ist dies allerdings nur möglich, wenn Patienten ihre Unsicherheiten auch äußern.

Ein offenes Gespräch in der Offizin kann zudem Probleme ans Licht bringen, die Ärztinnen und Ärzte im kurzen Sprechstundentermin oft gar nicht erfahren – etwa Schluckbeschwerden, Ängste vor Nebenwirkungen oder die Tatsache, dass die Tablettenzahl schlicht überfordert. Für uns in der Apotheke sind das Ansatzpunkte, um Alternativen vorzuschlagen, Einnahmeregeln zu vereinfachen oder das Gespräch mit der Arztpraxis zu suchen.

Medikamente einnehmen kurz & knapp

Medikamente wirken am besten, wenn drei Dinge zusammenkommen: der passende Wirkstoff, die richtige Dosierung und eine Einnahme, die gut in den Alltag passt. Studien und Berichte aus der Praxis zeigen jedoch, dass ein erheblicher Teil der Therapien an diesem dritten Punkt scheitert. Dabei sind viele Fehler leicht vermeidbar. Wer versteht, was „nüchtern“ wirklich heißt, warum Grapefruit mit bestimmten Medikamenten nicht zusammenpasst oder weshalb man eine Retardtablette nicht mörsern sollte, kann sein Verhalten viel bewusster steuern.

Ihre Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor ist dabei nicht „nur“ Ausgabestelle für Rezepte, sondern eine niedrigschwellige Beratungsstelle, die Sie ohne Termin aufsuchen können. Bringen Sie beim nächsten Besuch ruhig Ihre Medikamente, Ihren Medikationsplan und Ihre Fragen mit – ob es um die Kombination mit Nahrungsergänzungsmitteln geht, um die richtige Einnahmezeit oder um die Frage, ob sich eine Therapie vereinfachen lässt. Gemeinsam lässt sich oft mit wenigen, aber gezielten Veränderungen erreichen, dass Ihre Medikamente besser wirken, sicherer sind und sich gleichzeitig stimmiger in Ihren Alltag einfügen.

FAQ – Häufige Fragen zur Medikamenteneinnahme

Darf ich Medikamente mit Kaffee, Tee oder Saft einnehmen?

Empfohlen wird grundsätzlich die Einnahme mit Leitungswasser. Kaffee, Tee und Obstsäfte können den pH-Wert im Magen verändern oder die Aufnahme beeinflussen. Grapefruitsaft kann bei einigen Medikamenten die Wirkstoffspiegel stark erhöhen und zu ernsten Nebenwirkungen führen. Verbraucherzentrale und Fachinformationen raten deshalb klar dazu, Medikamente nur mit Wasser einzunehmen, sofern nicht etwas anderes vereinbart wurde.

Was soll ich tun, wenn ich eine Tablette vergessen habe?

Die richtige Reaktion hängt vom konkreten Wirkstoff und vom Abstand zur nächsten geplanten Einnahme ab. Allgemein sollten Sie nicht automatisch die doppelte Dosis nehmen. Liegt die vergessene Einnahme noch nicht lange zurück und ist die nächste Dosis weit entfernt, kann eine Nachholung sinnvoll sein; wenn der nächste Einnahmezeitpunkt kurz bevorsteht, wird eher ausgelassen. Da sich dies nicht verallgemeinern lässt, ist eine kurze Rückfrage in Apotheke oder Arztpraxis der sicherste Weg.

Muss ich ein Antibiotikum immer bis zum Packungsende nehmen?

Die alte Pauschalregel „immer bis zur letzten Tablette“ wird inzwischen differenzierter gesehen. Fachgesellschaften betonen, dass die Dauer der Therapie zur Erkrankung passen muss und zu lange Gaben Resistenzen eher fördern können. Trotzdem gilt: Patientinnen und Patienten sollten Antibiotika nicht eigenmächtig absetzen, sondern die mit der Ärztin oder dem Arzt vereinbarte Dauer einhalten und Änderungen nur nach Rücksprache vornehmen.

Wie behalte ich bei vielen Medikamenten den Überblick?

Ein bundeseinheitlicher Medikationsplan, den Hausarzt und Apotheke gemeinsam pflegen, schafft Struktur und Transparenz. Anspruch darauf haben gesetzlich Versicherte, die mindestens drei dauerhaft einzunehmende Medikamente verordnet bekommen haben. In Studien gaben etwa 20 Prozent der Nutzenden an, ihre Medikation durch den Plan besser zu kennen. Ergänzend können Dosierhilfen und Erinnerungsfunktionen in Apps helfen, Einnahmezeiten zuverlässig einzuhalten.

Schlucktrick

Bei Problemen beim Tablettenschlucken hilft der Trick mit der Flasche: Die Tablette auf die Zunge legen, die Lippen dicht um eine flexible Plastikflasche mit nicht zu enger Öffnung schließen, einen kräftigen Schluck stilles Wasser einsaugen und mitsamt der Tablette schlucken. Ein Andickungspulver oder eine Schluckhilfe, bei der die Tablette mit einem gelartigen Film überzogen wird, kann ebenfalls weiterhelfen. Auch scharfe Kanten durch Teilen oder ein unangenehmer Geschmack können so überdeckt werden. 


Verfasst und geprüft von der APOVENA Fachredaktion in Zusammenarbeit mit der Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor in Karlsruhe . Stand 01/2026. Dieser Artikel ersetzt keine Beratung in einer Arztpraxis oder Apotheke.

Für eine persönliche Beratung kommen Sie einfach bei uns in der Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor in Karlsruhe vorbei. Wir freuen uns auf Ihren Besuch und helfen Ihnen gerne weiter.

Phillipp Heldmann,

Ihr Apotheker
Ihr Apotheker Phillipp Heldmann

Aktions-Angebote

BIODERMA Atoderm Creme Duo groß
40% gespart 40% gespart

BIODERMA

Atoderm Creme Duo groß

Die ultra-nährende Feuchtigkeitscreme Bioderma Atoderm Crème Ultra wurde speziell für empfindliche normale bis trockene Haut entwickelt.

PZN 19984364

statt 49,80 3)

1000 ML (29,90€ pro 1l)

29,90€

Jetzt bestellen
LÖSCHEN; PZN:01690900 Thermacare Nacken
23% gespart 23% gespart

LÖSCHEN;

PZN:01690900 Thermacare Nacken

Serum für eine straffere Gesichtskontur, welches Falten mildert und die Haut intensiv nährt. Mit Bakuchiol, Pro-Ceramiden und Vanille-Polyphenol sorgt es für mehr Volumen und Festigkeit.

PZN 18889095

statt 12,98 3)

30 ML (332,67€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
AVENE Antirougeurs Rosamed Anti-Rötungen Konzentr.
20% gespart 20% gespart

AVENE

Antirougeurs Rosamed Anti-Rötungen Konzentr.

Konzentrat für zu Rosacea neigende Haut. Beruhigt sofort und wirkt dem erneuten Auftreten von Rötungen entgegen.

PZN 18218171

statt 28,90 3)

30 ML (766,00€ pro 1l)

22,98€

Jetzt bestellen
LÖSCHEN: 09433083 Rosen Tagescreme Dr.Hasuchka
23% gespart 23% gespart

LÖSCHEN:

09433083 Rosen Tagescreme Dr.Hasuchka

Die ikonische rückfettende Körpermilch von Lierac für versorgt die Haut für 48 Stunden mit Feuchtigkeit und verleiht ein lang anhaltendes Wohlgefühl.

PZN 19180619

statt 31,00 3)

400 ML (59,95€ pro 1l)

23,98€

Jetzt bestellen
CAUDALIE Vinoperfect Serum für mehr Asstrahlung
21% gespart 21% gespart

CAUDALIE

Vinoperfect Serum für mehr Asstrahlung

Serum für mehr Ausstrahlung & gegen Pigmentflecken.

PZN 19134393

statt 47,90 3)

30 ML (1266,00€ pro 1l)

37,98€

Jetzt bestellen
LÖSCHEN dafür PZN: 19647112 Avene Hyaluron Hexapeptid Lösung
22% gespart 22% gespart

LÖSCHEN

dafür PZN: 19647112 Avene Hyaluron Hexapeptid Lösung

Nachtpflege für empfindliche Rosazea-Haut. Reduziert Rötungen und macht die Haut spürbar geschmeidig.

PZN 12477569

statt 54,90 3)

50 ML (859,60€ pro 1l)

42,98€

Jetzt bestellen
LÖSCHEN: dafür PZN: 09432468 Gesichtstonikum klärend
23% gespart 23% gespart

LÖSCHEN:

dafür PZN: 09432468 Gesichtstonikum klärend

Ampulle stärkt und schützt die Haut.

PZN 9213536

statt 28,50 3)

3X3 ML (2442,22€ pro 1l)

21,98€

Jetzt bestellen
GRANDEL Hydro Active Geschenkbox 2025
18% gespart 18% gespart

GRANDEL

Hydro Active Geschenkbox 2025

Hyaluron Klassiker im Set: Hyaluron Refill Cream und Hyaluron Body.

PZN 19903377

statt 45,00 3)

1 P

36,98€

Jetzt bestellen
CETAPHIL feuchtigkeitsspend.Gesichtspflege LSF 30
Unser Angebot Unser Angebot

CETAPHIL

feuchtigkeitsspend.Gesichtspflege LSF 30

Leichte Tagespflege mit Niacinamid & Chicorée-Extrakt. Spendet bis zu 24h Feuchtigkeit, schützt mit LSF 30 vor UVA/UVB-Strahlung und stärkt die Hautbarriere.

PZN 19744039

50 ML (399,00€ pro 1l)

19,95€

Jetzt bestellen
ISDIN Eryfotona AK Fluid
23% gespart 23% gespart

ISDIN

Eryfotona AK Fluid

Prävention und begleitender Schutz bei Aktinischer Keratose. Sehr hoher UVB und UVA Schutz.

PZN 13083884

statt 34,90 3)

50 ML (539,60€ pro 1l)

26,98€

Jetzt bestellen
SYNOFEN 500 mg/200 mg Filmtabletten
18% gespart 18% gespart

SYNOFEN

500 mg/200 mg Filmtabletten 1)

Schmerzmedikament für Erwachsene ab 18 Jahren. Zur Anwendung bei Kopf-, Rücken-, Gelenk- oder Zahnschmerzen.

PZN 18218515

statt 10,98 2)

20 ST

8,98€

Jetzt bestellen
IBU-LYSIN-ratiopharm 400 mg Filmtabletten
19% gespart 19% gespart

IBU-LYSIN-ratiopharm

400 mg Filmtabletten 1)

Ein schmerzstillendes und fiebersenkendes Arzneimittel.

PZN 16197878

statt 11,08 2)

20 ST

8,98€

Jetzt bestellen
WICK VapoRub Erkältungssalbe
23% gespart 23% gespart

WICK

VapoRub Erkältungssalbe

Erkältungssalbe zur Einreibung und/oder zur Inhalation.

PZN 358730

statt 21,99 3)

100 G (169,80€ pro 1kg)

16,98€

Jetzt bestellen
WICK Husten-Löser Sirup mit Honigaroma 200mg/15ml
23% gespart 23% gespart

WICK

Husten-Löser Sirup mit Honigaroma 200mg/15ml 1)

Effektive Linderung bei produktivem Husten. Löst zähen Schleim und erleichtert das Abhusten.

PZN 18836118

statt 12,95 2)

180 ML (55,44€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
WICK MediNait Erkältungssirup für die Nacht
26% gespart 26% gespart

WICK

MediNait Erkältungssirup für die Nacht 1)

Erkältungssirup für die Nacht. Lindert Kopf- und Gliederschmerzen. Sorgt für eine erholsame Nacht.

PZN 1689009

statt 26,98 2)

180 ML (111,00€ pro 1l)

19,98€

Jetzt bestellen
HOGGAR Night Tabletten
19% gespart 19% gespart

HOGGAR

Night Tabletten 1)

Zur Kurzzeitbehandlung von Schlafstörungen.

PZN 4402066

statt 17,28 2)

20 ST

13,98€

Jetzt bestellen
ASS-ratiopharm PROTECT 100 mg magensaftr.Tabletten
27% gespart 27% gespart

ASS-ratiopharm

PROTECT 100 mg magensaftr.Tabletten 1)

Zur Anwendung für die Thrombose- und Embolieprophylaxe.

PZN 15577596

statt 6,78 2)

100 ST

4,98€

Jetzt bestellen
MINOXIDIL DoppelherzPhar.50mg/ml Lsg.Anw.Haut Mann
15% gespart 15% gespart

MINOXIDIL

DoppelherzPhar.50mg/ml Lsg.Anw.Haut Mann 1)

Zur Behandlung von anlagebedingtem Haarausfall bei Männern.

PZN 17268563

statt 46,96 2)

3X60 ML (222,11€ pro 1l)

39,98€

Jetzt bestellen
GESUNDFORM C+Zink m.Acerola Depot Kapseln
25% gespart 25% gespart

GESUNDFORM

C+Zink m.Acerola Depot Kapseln

Anwendungsgebiet: Verdauungsstörungen

PZN 4434385

statt 15,95 3)

60 ST

11,98€

Jetzt bestellen
GESUNDFORM Magnesium-7 Komplex Kapseln
15% gespart 15% gespart

GESUNDFORM

Magnesium-7 Komplex Kapseln

Vereint sieben besonders bioverfügbare Magnesiumverbindungen in einer einzigen Kapsel und bietet damit eine umfassende Unterstützung für Körper und Geist.

PZN 19840599

statt 37,75 3)

120 ST

31,98€

Jetzt bestellen
GELOMYRTOL forte magensaftresistente Weichkapseln
22% gespart 22% gespart

GELOMYRTOL

forte magensaftresistente Weichkapseln 1)

Bei Sinusitis und Bronchitis mit Husten, Schnupfen, Druckkopfschmerz.

PZN 14167086

statt 38,68 2)

60 ST

29,98€

Jetzt bestellen
IPALAT Halspastillen zuckerfrei
16% gespart 16% gespart

IPALAT

Halspastillen zuckerfrei

Wohltuend bei Reizungen in Hals und Rachen.

PZN 3991095

statt 7,10 3)

40 ST

5,98€

Jetzt bestellen
GRANU FINK Prosta forte 500 mg Hartkapseln
17% gespart 17% gespart

GRANU

FINK Prosta forte 500 mg Hartkapseln 1)

Bei Beschwerden beim Wasserlassen infolge einer Vergrößerung der Prostata.

PZN 10011921

statt 48,10 2)

80 ST

39,98€

Jetzt bestellen
HYLO-VISION SafeDrop 0,1% Augentropfen
19% gespart 19% gespart

HYLO-VISION

SafeDrop 0,1% Augentropfen

Benetzende Augentropfen mit Hyaluronsäure für eine natürliche Befeuchtung.

PZN 5730217

statt 13,50 3)

10 ML (1098,00€ pro 1l)

10,98€

Jetzt bestellen
DORITHRICIN Halstabletten Classic
24% gespart 24% gespart

DORITHRICIN

Halstabletten Classic 1)

Mund- und Rachentherapeutikum. Geschmack: Minze.

PZN 7727923

statt 13,18 2)

20 ST

9,98€

Jetzt bestellen
NASIC Nasenspray
21% gespart 21% gespart

NASIC

Nasenspray 1)

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen.

PZN 705309

statt 7,58 2)

10 ML (598,00€ pro 1l)

5,98€

Jetzt bestellen
NEO-ANGIN Halstabletten zuckerfrei
19% gespart 19% gespart

NEO-ANGIN

Halstabletten zuckerfrei 1)

Hals- und Rachentherapeutikum zur unterstützenden Behandlung bei Entzündungen der Rachenschleimhaut.

PZN 826616

statt 12,38 2)

24 ST

9,98€

Jetzt bestellen
MOMETAHEXAL Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St.
25% gespart 25% gespart

MOMETAHEXAL

Heuschnupfenspray 50µg/Spr.60 Spr.St. 1)

Befreit die Nase 24 Stunden von Heuschnupfen-Symptomen.

PZN 11077448

statt 14,58 2)

10 G (1098,00€ pro 1kg)

10,98€

Jetzt bestellen
IBUHEXAL akut 400 Filmtabletten
32% gespart 32% gespart

IBUHEXAL

akut 400 Filmtabletten 1)

Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, Fieber.

PZN 68972

statt 7,28 2)

20 ST

4,98€

Jetzt bestellen
NEUREXAN Tabletten
26% gespart 26% gespart

NEUREXAN

Tabletten 1)

Homöopathisches Arzneimittel gegen nervöse Unruhezustände und Schlafstörungen.

PZN 4115272

statt 29,68 2)

100 ST

21,98€

Jetzt bestellen
PROSPAN Hustenliquid
20% gespart 20% gespart

PROSPAN

Hustenliquid 1)

Zur Besserung der Beschwerden bei chronisch-entzündlichen Bronchialerkrankungen und akuter Entzündung der Atemwege.

PZN 11224292

statt 12,48 2)

105 ML (95,05€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
ELACVITAL Vitamin C Immun Plus Filmtabletten
23% gespart 23% gespart

ELACVITAL

Vitamin C Immun Plus Filmtabletten

Zur Stärkung des Immunsystems.

PZN 19490372

statt 12,98 3)

30 ST

9,98€

Jetzt bestellen
MERIDOL Parodont-Expert Mundspülung
29% gespart 29% gespart

MERIDOL

Parodont-Expert Mundspülung

Hilft die Widerstandskraft des Zahnfleischs gegen die Ursache von Zahnfleischbluten, Parodontitis und Zahnfleischrückgang zu stärken.

PZN 18435098

statt 13,98 3)

400 ML (24,95€ pro 1l)

9,98€

Jetzt bestellen
MERIDOL Parodont-Expert Zahnpasta
8% gespart 8% gespart

MERIDOL

Parodont-Expert Zahnpasta

Stärkt die Widerstandskraft des Zahnfleischs, sogar gegen Parodontitis.

PZN 12442269

statt 6,48 3)

75 ML (79,73€ pro 1l)

5,98€

Jetzt bestellen
ELMEX SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta
17% gespart 17% gespart

ELMEX

SENSITIVE PROFESSIONAL Zahnpasta

Schmerzlinderung bei empfindlichen Zähnen.

PZN 6810639

statt 5,98 3)

75 ML (66,40€ pro 1l)

4,98€

Jetzt bestellen
EUCERIN Anti-Age Hyaluron-Filler Tag LSF 30
14% gespart 14% gespart

EUCERIN

Anti-Age Hyaluron-Filler Tag LSF 30

Faltenauffüllende Anti-Age Tagespflege mit Hyaluronsäure und LSF 30.

PZN 13929074

statt 36,98 3)

50 ML (639,60€ pro 1l)

31,98€

Jetzt bestellen
EUCERIN AtopiControl Balsam
19% gespart 19% gespart

EUCERIN

AtopiControl Balsam

Schnell einziehende Basispflege bei Neurodermitis. Schnell einziehende Textur.

PZN 15581586

statt 26,98 3)

400 ML (54,95€ pro 1l)

21,98€

Jetzt bestellen
DOLO-DOBENDAN 1,4 mg/10 mg Lutschtabletten
25% gespart 25% gespart

DOLO-DOBENDAN

1,4 mg/10 mg Lutschtabletten 1)

Unterstützende Behandlung bei schmerzhaften Entzündungen der Mundschleimhaut und der Rachenschleimhaut.

PZN 12700079

statt 15,97 2)

36 ST

11,98€

Jetzt bestellen
SIDROGA Husten- und Bronchialtee Filterbeutel
25% gespart 25% gespart

SIDROGA

Husten- und Bronchialtee Filterbeutel

Zur Schleimlösung und Reizlinderung bei Husten im Zusammenhang mit Erkältungen.

PZN 10109212

statt 5,30 3)

20X2.0 G (99,50€ pro 1kg)

3,98€

Jetzt bestellen
WIDMER proderm Creme f.die Augenpartie l.P.
20% gespart 20% gespart

WIDMER

proderm Creme f.die Augenpartie l.P.

Sanfte Pflege für die empfindliche Augenpartie reifer Haut. Spendet Feuchtigkeit, beruhigt und schützt die Haut. Ideal für die tägliche Anwendung oder als intensive Pflegemaske.

PZN 19337802

statt 33,90 3)

30 ML (899,33€ pro 1l)

26,98€

Jetzt bestellen
LÖSCHEN dafür PZN: 06683796 Thermacare Rückenumschläge
18% gespart 18% gespart

LÖSCHEN

dafür PZN: 06683796 Thermacare Rückenumschläge

Das Intensiv-Serum für reife Haut mindert Falten, Pigmentflecke und Unreinheiten. Es fördert die Zellerneuerung und verbessert die Hautstruktur.

PZN 19629137

statt 16,98 3)

30 ML (466,00€ pro 1l)

13,98€

Jetzt bestellen
NEUROPAX-ratiopharm forte Kapseln
17% gespart 17% gespart

NEUROPAX-ratiopharm

forte Kapseln

Nahrungsergänzungsmittel mit Uridinmonophosphat und B-Vitaminen zur Unterstützung der Nervenregeneration.

PZN 19386574

statt 35,98 3)

40 ST

29,98€

Jetzt bestellen
GINKGO DOPPELHERZPHARMA 120 mg Filmtabletten
35% gespart 35% gespart

GINKGO

DOPPELHERZPHARMA 120 mg Filmtabletten 1)

Pflanzliches Arzneimittel mit Ginkgo-biloba-Blätter Trockenextrakt. Zur Anwendung bei leichter Demenz und altersbedingter kognitiver Beeinträchtigung.

PZN 18746102

statt 59,64 2)

120 ST

38,98€

Jetzt bestellen
MULTI-GYN FeuchtCreme
27% gespart 27% gespart

MULTI-GYN

FeuchtCreme

Lindert Symptome, die durch Trockenheit der Scheide oder der äußeren weiblichen Genitalien verursacht werden kann. Ohne Applikator.

PZN 19800074

statt 9,50 3)

25 G (279,20€ pro 1kg)

6,98€

Jetzt bestellen
IBUARISTO akut 400 mg Filmtabletten
37% gespart 37% gespart

IBUARISTO

akut 400 mg Filmtabletten 1)

Bei leichten bis mäßigen Schmerzen.

PZN 16160295

statt 7,96 2)

50 ST

4,98€

Jetzt bestellen

Der Artikel hat Ihnen gefallen?

Dann teilen Sie ihn doch mit anderen.

Logo der Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor

Heldmann‘s Apotheke Ettlinger Tor

Ettlinger-Tor-Platz 1

76133 Karlsruhe

Öffnungszeiten

Montag bis Freitag
09:00 bis 20:00 Uhr

Samstag
09:00 bis 20:00 Uhr

Abgabe in haushaltsüblichen Mengen, solange der Vorrat reicht. Für Druck- und Satzfehler keine Haftung.

  1. 1 Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  2. 2 Angabe nach der deutschen Arzneimitteltaxe Apothekenerstattungspreis (AEP). Der AEP ist keine unverbindliche Preisempfehlung der Hersteller. Der AEP ist ein von den Apotheken in Ansatz gebrachter Preis für rezeptfreie Arzneimittel. Er entspricht in der Höhe dem für Apotheken verbindlichen Abgabepreis, zu dem eine Apotheke in bestimmten Fällen (z.B. bei Kindern unter 12 Jahren) das Produkt mit der gesetzlichen Krankenversicherung abrechnet. Der AEP ist der allgemeine Erstattungspreis im Falle einer Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen, vor Abzug eines Zwangsrabattes (zur Zeit 5%) nach §130 Abs. 1 SGB V.
  3. 3 Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers (UVP).

powered by apovena.de